Der schüchterne Hase
Einer meiner ersten 3D-Häschen – von hinten, weil nicht jedes Motiv frontal perfekt sein muss. Manchmal reicht es, da zu sein.
Wenn ich nicht in Datenmodellen, Systemlandschaften oder C# denke, sitze ich mit Garn, Nadel und einer Idee da. Hier hängen ein paar meiner kleinen „Mitbewohner“ – sie sind der Gegenpol zu meinem Technik-Alltag.
Diese Seite ist bewusst persönlich gehalten und gehört zu debong.de – mein Ruhepol neben der Digitalisierung.
Jedes Motiv steht für eine Stimmung, eine Phase oder einfach einen „Das probiere ich jetzt aus“-Moment. Nicht perfekt, aber sehr echt.
Einer meiner ersten 3D-Häschen – von hinten, weil nicht jedes Motiv frontal perfekt sein muss. Manchmal reicht es, da zu sein.
Viel Fummelarbeit, aber genau diese Konzentration bringt den Kopf runter von komplexen Architekturen und Tickets.
So wuselig wie mein Kopf, wenn mehrere Ideen gleichzeitig um Aufmerksamkeit kämpfen – nur in süß.
Manchmal darf ein Motiv einfach Gefühle zeigen. Nicht alles muss lächeln, um schön zu sein.
Ruhe, Stärke und ein gutes Gedächtnis – ich mag die Idee, dass Elefanten sich an Dinge erinnern, die wir schnell vergessen würden.
Kleines Küchenmotiv, perfekt um einfach mal nur an Farben, Formen und Garnstärken zu denken.
Minimalistische Form, maximaler Charakter. Einer meiner heimlichen Favoriten.
Ein kleiner Reminder, dass auch „Roboter“ und Technikmenschen weich sein dürfen.
Ein Stück Nostalgie – und ein Symbol dafür, dass Herz und Humor auch im Berufsalltag Platz haben sollten.
Diese kleine Schwarze ist das Flauschgewordene Gegenteil von Effizienz. Während mein Code klar, logisch und strukturiert sein muss – darf sie einfach nur weich, wuschelig und völlig unberechenbar sein. Ein bisschen Chaos gehört eben auch zur Perfektion.